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  • Praxis für Psychotherapie in Berlin
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Bedrohungsmanagement und Krisenintervention

  • Gefährdungsbeurteilung und Risikoeinschätzung bei Radikalisierungstendenzen. Bedrohungsanalysen erfolgen anhand wissenschaftlich fundierter Warnsignale und mittels validierter Diagnostik- und Prognose-Tools. Sich ergebende Interventionsnotwendigkeiten erfolgen dynamisch, jeweils der sich ändernden Situation angepasst und unter Beibehaltung eines Maximums an Diskretion zur Verhinderung von Stigmatisierungsprozessen.
  • Beratung und Schulung von Führungskräften und Leitungsteams zu Notfall- und Krisenmanagement (beispielsweise nach Ereignissen wie Amoklauf, schweren Unfällen, Suizid von MitarbeiterInnen, Naturkatastrophen, Flugzeugabstürzen)
  • Schulung von BankmitarbeiterInnen zum Verhalten im Rahmen von Raubüberfällen und Geisellagen

Gewaltdelikte wie Raubüberfälle, Amokläufe, terroristische Anschläge und weitere Formen schwerer Gewalt durchlaufen regelhaft einen Entwicklungsprozess und werden meistens von erkenn- und beschreibbaren Frühwarnsignalen angekündigt. Ein professionelles und effektives Psychologisches Bedrohungsmanagement hat daher das Erkennen, Analysieren und Beurteilen von Gefährdungskonstellationen zum Ziel und beabsichtigt Gewaldelikte im Vorfeld ihrer Entstehung zu verhindern.

Verhaltensanalytische Methoden erweisen sich in diesem Kontext als besonders gut geeignet Stigmatisierungsprozesse zu vermeiden und ermöglichen das systematische und nachvollziehbare Erfassen unterschiedlicher Eskalationsszenarien und Gefährdungslagen.

Notfallpsychologische Interventionen fokussieren die Betreuung und Begleitung von Menschen,  nach Katastrophen und Großschadenslagen, die Betreuung von Opfern terroristischer Anschläge, Geiselnahmen und Entführungen, Beratung von Führungskräften und Leitungsteams zum Krisenmanagement in und nach Ereignissen wie: Amoklauf, schweren Unfällen, Suizid von MitarbeiterInnen, Naturkatastrophen, Flugzeugabstürzen – unabhängig ob es sich um einzelne Personen oder um Gruppen handelt. Ziel ist jeweils die Aktivierung eigener Ressourcen und Bewältigungskompetenzen und die Prophylaxe seelischer Störungen.